Fan-Fiktions From Me :D
Also alle Fan-Fiktions von mir xD
Naruto/Naruto-Shippuuden [Da ich verschiedene FFs zu Naruto verfasst habe, arbeite ich mit Überschriften ^^]
Snowcats, Monters And Blood
»Eine Spionage Mission? « Du runzelst die Stirn. Normalerweise hast du nichts gegen solche Arten von Mission, aber das Ganze irritiert dich. Die Fünf Versteckten Dörfer haben den Krieg erst vor zwei Jahren beendet. Da ist eine Spionage-Mission gar nicht gut, ganz und gar nicht.
»Und was ist an diesem Oto-Gakure so besonders, das wir es ausspionieren müssen? «, murrt ein Junge neben dir.
»Das werdet ihr erfahren, wenn ihr dort seid. «
»Großartig. Ein Dorf? Und wir? «, meckert er wieder.
»In den Fünf Dörfern hättet ihr gerademal den Rang eines Genin, und wärt keine ANBUs. « Du verdrehst die Augen. Das weißt du schon längst.
»Super. «
»Dai. «, zischt ein anderer Junge rechts von dir, »halt endlich deine Klappe. Davon sind wir auch nicht schneller fertig. «
»Geht jetzt. Ich erwarte euch in vier Monaten zurück. « Damit seid ihr entlassen. Ihr verlasst das Zimmer des Kagen eures Dorfes.
»In einer Stunde. Am Tor. «, sagst du. Die beiden nicken dir zu und verschwinden. Auch du machst dich auf den Weg nach Hause, um noch ein paar Sachen zusammenzupacken. Immerhin wirst du vier Monate weg sein. Es ist eine wichtige Mission, aber du willst lieber hier bleiben. Schon jetzt hast du ein schlechtes Gefühl dabei, obwohl du dein Dorf noch nicht mal verlassen hast. Missmutig verziehst du dein Gesicht. Das wird garantiert kein Zuckerschlecken. Nach einem längeren Weg hast du endlich deine Wohnung erreicht. Gut, ja, andere in deinem Alter wohnen noch bei ihren Eltern, aber du bist trotzdem ausgezogen, mehr oder weniger auf Wunsch deiner Eltern. So ungewöhnlich es auch klingt, es ist wahr. Aber das ist eine andere Geschichte, an die du dich nicht erinnern willst. Kurz überlegst du, was du mitnehmen willst. Bevor du richtig nachgedenkst, nimmst du zuerst ein paar Sachen aus dem Schrank. Ein dicker Mantel, Taschen für Ninjawaffen, zwei Dolche, dein Schwertgürtel, ein paar dickere Hosen, ein Trägertop, eine kurze Jacke, ein paar Ninjahandschuhe und kniehohe, gefütterte Stiefel liegen auf nun deinem Bett. Natürlich, etwas Geld musst du auch noch einpacken. Deine beiden Kusanagi dürfen nicht fehlen. Kurz siehst du auf die Uhr. Du hast gerade mal zehn Minuten gebraucht.
Drachenflüsterer [Boris Koch]
Ein wütendes Fauchen war meine Antwort auf die Ordensritter die sich vor mir aufgebaut hatte. Ihre Schwerter gaben einen bläulichen - wenn auch gedämpften - Schimmer von sich. Ihre Klingen flackerten kurz in meinem Blickfeld auf, dann lag auch schon mein Zweiter Flügel im Gras. Mein wütendes Knurren beendet den Kampf. Mein Wut versiegte jedoch nicht, sie hatten mir meine Freiheit genommen und meinen Willen auch. Innerlich fühlte ich mich völlig leer und nichts und niemand konnte diese Leere ersetzen. Alles war nur unbedeuten, ich wusste nicht was ich tun solle. Nun steckten sie ihre Schwerter weg und näherten sich mir. Einer wagte es sogar mich zu streicheln! Ich darf doch bitte, sehe ich denn aus wie eine Puppe oder ein handzahmer Köter?! Nein, ich bin ein Drache und kein Spielzeug.
"Nun, Großer, du wirst dich noch daran gewöhnen. Jetzt bist du frei!", meinte einer, der nach meinen Einschätzungen das Komando über die anderen hatte. Frei?! Von was zum Teufel sprachen diese Typen überhaupt?! Auf jeden Fall waren sie verrückt. Wie konnte man glauben, Drachen seien frei wenn sie ihre Flügel verloren? Gut, Menschen konnten das nicht wissen, weil sie ja noch nie geflogen waren. Nun führten sie mich zu einer Stadt, ich hatte ihren Namen wieder vergessen, da er für mich nicht von Bedeutung gewesen war. Ein bitterter Geschmack legte sich auf meine Zunge. Ich wusste nicht warum sie mich in die Stadt schafften, warum sie überhaupt hier waren.
DDS [Digimon Data Squad]
Es klingelte an der Tür.
'Wow. Der erste der sich mal die Mühe macht zu klingen.', war mein erster Gedanken. Heute war ein relativ schlechter Tag. Es goss wie aus Kübeln und das seit heute morgen. Was zur Folge hatte, das manche Telefonmasten umgestürzt waren und die Internetverbindung sehr lahm war. So kam ich überhaupt nicht mit den Studien voran. Ich hatte mich darauf hin in der Küche an den großen - aus dunkelem Holz geschnitzten - Tisch gesetzt, mir eine Tasse Tee gemacht und mich in eine warme Decke gehüllt. Vor mir hatte ich meinen Laptop hingestellt. Nun erhob ich mich langsam um zur Tür zu gehen. Die Tasse mit dem schön herrlich warmen Tee hielt ich aber immer noch in der Hand. Das Haus in dem ich lebte war dunkel und verlassen - kein Wunder. Ich bewohnte nur fünf Räume, und meine Mutter war Dank meines unfähigen Vaters und der DATS tot. Resigniert seufzte ich.
'Immer noch hasse ich all diese Dinge…' Gelangweilt drückte ich die Klinke der Tür herunter und schloss die Augen. Mir schlug kalter, umbarmherziger Wind entwegen - und regen.
"Wenn Sie von der Versicherung, der Bank oder dem Jugendamt kommen, verziehen sie sich schleunigst wieder! Ich brauche keine Hilfe mehr. Vielen Dank!", sagte ich immer noch mit geschlossenen Augen. Als keine Reaktion kam, öffnete ich die Augen.
'DATS…' Blitzartig krallte sich meine Hand um die Türklinke. Langsam öffnete ich meine Augen. Es war niemand den ich hätte kennen müssen. Oder etwa doch? Es war nicht der Comander. Nein, das wäre ja auch zu viel der Freundlichkeit. Erst jetzt machte ich mir die Mühe, den Typ derals erster geklingelt hatte und nun wartete zubetrachten. Er hatte wie ich blonde Haare und war in etwa maximal zehn Zentimeter größer als ich. Ansonsten sah er aus wie jeder andere von der DATS aus - er trug eine blau-weiße Uniform.
"Was willst du?" Meine Stimme glich purem Eis. Wie sollte ich das auch verhindern? Alle Wut und der Hass, den ich in den letzten neun Jahren so sorgfältig verschlossen hatte brach wieder aus. Jede Faser meines Körpers pulsierte mit eisiger Gewissheit. Mein einziger Gedanken war Rache. Rache für sie. Für mich. Für alles.
"Nur reden.", antwortete mein Gegenüber freundlich. Warum zum Teufel konnte der Typ nur so ruhig bleiben? Natürlich. Er kannte mich ja nicht.
"Über was?", wollte ich wissen, obwohl ein Gedanke in meinem Hinterkopf sich den Weg bahnte.
"Ich möchte dich nur etwas ausfragen." Es folgte eine kurze Pause. "Darf ich hereinkommen?" Ich antwortete nicht, sondern trat einfach zur Seite und lies ihn herein. Warum ich das tat, wusste ich nicht. Es war ein Gefühl, ein Instinkt.

